okay charlie here‘s the deal: code no less than 60 chars a sec or you go boom.
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burn the heretics, purge the unbelievers – in the name of the void: let this planet be cleansed by the plasma flame
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(For Kim)
A long long time ago when there wasn‘t the color blue yet, the ruler of colors went through the land. He liked to have very long walks throughin and throughout the land to look at all the wonderful colors he had painted all things with. That is why he was called ruler of colors. He always had a very big brush and a huge paintbucket with him that held every color he thought of. And whith his brush and paintbucket he painted the grass green and the tomates red. He painted the trees trunks in all shades of brown while he painted every single leave with a nice and deep green. The Ruler of Colors especially liked to paint birds. Here he thought of the wildest colors and painted them in every way he could think of so that no two had the same colors.
So one day the Ruler of Colors took a walk that was long even for his standards. It was already late when he stood before a place where the ground got sandy and finally there wasn‘t any ground anymore but only water. The Ruler of Colors had reached the sea which he had never seen before. He only stood there and could do nothing but stare at the huge sea that strechted to the horizon. Never in his whole life he had seen something that big and that impressive.
That‘s why it took him a while to realize that the whole sea was gray and dull. When the Ruler of Colors realized that he wondered how he hadn‘t realized it right when he saw it. And so he decided to paint the sea. But he didn‘t want to use any color he already had used. He wanted to make a whole new one because he thought that something this big and impressive deserved a whole color of its own. And that‘s when the Ruler of Colors invented blue and started painting the whole of the sea blue. He was so very excited that he even slipped over the border and got a bit of blue on the sky too. That gave him an idea. He wanted to have a bit of sea everywhere he went. And because of that he decided to paint the sky blue too. This way he would only need to look up and be reminded of the great sea.
This is how the blue color was invented and how the sky got blue.
“Und als ich ihr dann noch die Kette geschenkt habe war sie ganz mein. Zuckersüß mein Mädchen.” lachte Tom.
“Ja Mann wurde auch mal Zeit daß du ne Freundin abkriegst du alter Sack.”
“Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen.” schoß Tom zurück.
Kai ließ sein breites Grinsen sehen.
“Wer weiß vielleicht hab ich dir nur nie erzählt wenn ich mir welche aufgerissen hab.”
Tom lachte auf.
“Natürlich. Muß ich die ganzen Jahre übersehen haben, daß du der krasse Aufreißer bist.”
Kai grinste immernoch.
“Exaktemente.”
Für einen Moment sagte keiner der beiden etwas und Kais Grinsen verblaßte langsam wieder. Dann war es plötzlich wieder da.
“Und was habt ihr heute vor? Kommt ihr auch auf die Geburtstagsparty von Tannach? Oder habt ihr vor das ganze Wochende im Bett zu verbringen?”
Kais grinsen war breiter denn je. Man sah jede Menge Zähne. Aber jetzt grinste Tom ebenso breit.
“Hey Mann wir sind jung. Mann soll sündingen solange man noch kann.”
“Das war klar. Aber ernsthaft: ihr schaut schonmal rein oder? Hab keine große Lust allein auf Tannachs Party mit den ganzen Kiffern rumzuhängen.”
“Wär doch die ideale Gelgenheit dir auch endlich ma ne Freundin zu besorgen.”
“Hey jetz wo dus sagst – hab ich bis jetz garnich dran gedacht. Jo das is gut dann hab ich das Wochende über wenigstens was zu tun.”
Diesmal war Kais Grinsen lange nicht so breit und irgendwie auch nicht sehr überzeugend. Seine Augen schienen einen weit entfernten Punkt zu fixieren.
Tom wußte, daß es besser war das Thema zu wechseln.
“Ich schätze du hast mal wieder nix für BWL gelernt.”
Kai schien es schwer zu fallen die Augen von dem Punkt los zu reißen. Schließlich gelang es ihm aber doch und er sah Tom ins Gesicht. Sein Grinsen war wieder da.
“Mann wir haben doch vorher noch Doppelstunde Mathe. Das is mehr als genug Zeit um das ganze Zeug noch mindestens zweimal durchzugehn und noch zwei, drei Beispiele zu allem zu machen.”
“Mit anderen Worten: wieder mal ne 5.”
“Fresse Mann.”
“Langsam würd ich aufpassen – die 5 in Deutsch haste schon so gut wie sicher. Du bist so unbegabt – du wirst bestimmt mal Schriftsteller.”
Tom lachte.
“Ich hab gesagt Fresse Mann.”
Kai schlug Tom auf die Schulter.
“Okay okay bitte nicht mehr schlagen.” lachte Tom.
Der erste Gong hallte durchs Schulhaus.
“Shit schon wieder so spät. Ich muß nochmal für Königstiger.”
Tom sprang auf und lief aus dem Klassenzimmer.
“Eher für Kanalratten.” rief im Kai hinterher.
Sobald Tom das Zimmer verlassen hatte griff Kai unter Toms Bank und nahm seinen Rucksack. Er machte ihn unter der Bank auf damit niemand anders im Klassenzimmer es sehen konnte. Er suchte nach Toms schwarzer Tasche in der er sein Spritzbesteck mit dem Insulin aufbewahrte. Etwas nervös öffnete er die Tasche und nahm die kleine Flasche mit Insulin heraus. Er schaute sich noch einmal um ob jemand in beobachtete. Alle unterhielten sich oder starrten auf ihre aufgeschlagenen Ordner. Gut. Er griff in seinen eigenen Rucksack und suchte nach der Insulinflasche die er selber mitgebracht hatte. Statt dessen fand er die Kette. Als er sich noch einmal vergewissert hatte, daß niemand ihm zusah zog er sie langsam aus dem Rucksack. Sie war etwas starr durch das geronnen Blut das sich zwischen ihren Gliedern festgesetzt hatte. Er hätte sie sauber machen sollen aber irgendwie gefiel ihm die Kette so. Einen Moment starrte er sie nur an. Das Wort ‘Süß’ das seine Gedanken plötzlich formten riß ihn aus seiner Starre. Schnell steckte er sie wieder zurück in den Rucksack. Nur einen Augenblick später hatte er auch die Insulinflasche gefunden. Kai wog sie in der Hand. Eigentlich war es keine Insulflasche. Gut auf der Flasche stand zwar Insulin doch sie enthielt kein Insulin sondern eine extrem starke Zuckerlösung. Kai tauschte die beiden Flaschen aus und lies Toms Flasche in seinem Rucksack verschwinden. In dem Moment als er Toms Rucksack wieder zurückgelegt hatte kam gerade Tom wieder zur Tür herein.
“Und hab ich was verpaßt?” fragte Tom während er sich wieder auf seinen Stuhl fallen ließ.
“Du hast ja keine Ahnung.”
Kais Grinsen zeigte jede Menge Zähne.
interesanter titel nich?
ich hab mir gedacht daß sowas wahscheinlich gern angeklickt wird.
wiedemauchsei – hier gehts zwar sehr wohl um frauen aber nur bedingt um pornographie. an dieser stelle möchte ich mich von den lesern verabschieden die jetzt gelangweilt das browserfenster schließen.
ok das wär geschafft.
nein was ich eigentlich meine ist dieser typische spruch den jede frau schon mit in die wiege gelegt bekommt und bei dem sie normalerweise die augen immer himmelwärts richten als würden sie hilfe von oben erwarten:
“männer!”
jeder männliche angehörige der spezies homo (sapiens (sapiens)) hat diesen spruch mindestens einmal in seinem leben gehört und weiß sehr wohl was ich meine. und auch der holden weiblichkeit sollte bekannt sein wovon die rede ist – es sei denn natürlich der spruch ist schon so in fleisch und blut übergegangen daß man nichteinmal mehr merkt daß man ihn bei jeder noch so kleinen gelgenheit verwendet.
nun es geht eigentlich auch nicht wirklich um den spruch selbst sondern eher um die gelgenheiten bei denen er verwendung findet. auch hier sollte jeder wissen von was die rede ist. für alle die trotzdem noch zweifeln hier einige beispiele:
beispiel 1:
sie: “die eine an der bar war hüpsch nich?”
er: “jo hatte auch keine unterwäsche an”
sie: “männer”
beispiel 2:
er: “ich war gestern auf ner schaumparty”
sie: “ich mag keine schaumparties – da wird man immer so naß”
er: “ja – das is besonders cool wennse was weißes anhaben”
sie: “männer”
beispiel 3:
sie: “was macht ihr heute abend?”
er 1: “wir schaun uns video an”
sie: “und was schaut ihr?”
er 2: “wie wärs mitm porno?”
er 1: (lacht)
sie: “männer”
was fallen uns bei obigen beispielen für gemeinsamkeiten auf?
richtig: frauen verwenden diesen ausspruch gerne in situationen in denen männer beweisen daß sie meistens in etwas sexuelleren kategorien denken.
ich persönlich bin aber überzeugt daß frauen den männern in keinster weise nachstehen was die gier nach bestimmten inhalten – wenn auch nicht sexueller natur – betrifft. nur daß es sich bei frauen eben nicht in erster linie an sexuellen inhalten interessiert sind sondern an etwas das allgemein als ‘tratsch’ – oder neudeutsch ‘gossip’ – bekannt ist.
hiermit möchte ich nicht nur auf das so oft als beispiel herangezogene lästern hinter dem rücken von dritten anspielen. nein in erster linie beziehe ich mich auf die schier unendlichen massen von “seifenopern” “talkshows” “dokusoaps” “gerichtssendungen” und allen anderen sendungen beziehen in den es um die möglichst bis ins detail peinlichen einzelheiten der privatleben der teilnehmer geht. es ist erwiesen daß der überwiegende teil der zuschauer bei solchen sendungen weiblich ist und ich behaupte auch zu wissen wieso:
ich bin der meinung daß mädchen und frauen süchtig nach möglichst schmutzigen geheimnissen anderer leute sind. man könnte sagen all diese sendungen erfüllen den zweck frauen personen zu liefern über die gelästert werden kann.
wer schonmal eine solche sendung gesehen hat weiß daß es in talkshows bestimmt nicht darum geht probleme zu lösen. ein johlender und grölender mob der sich bei jeder weiteren peinlichkeit mehr in extase pfeift und buht ist bestimmt nicht sehr hilfreich wenn ein ehepartner dem anderen möglichst schonend beibringen will daß er mit der besten freundin auf dem rücksitz des hochzeitswagens sex hatte.
wie gesagt: der großteil der zuschauer ist weiblich.
gleiches gilt für big brother und alle anderen sendungen der selben art. das eingesperrt sein auf möglichst engem raum mit möglichst unterschiedlichen charaktären – die im übrigen immer die gleichen sind (unter anderem der macho und die schlampe) – dient bestimmt nicht in erste linie dazu das setting für eine spannende gameshow zu schaffen. viel will das publikum sehen was geradezu unausweichlich ist: tränen – lockere liebeleien – streit und das ganze möglichst in einem rahmen in dem man sich herrlich über die beweggründe der einzelnen charaktäre pekieren kann.
auch hier ist der geringer anteil der zuschauer männlich.
nun wer bis hierhin immernoch sagt das alles wäre völlig aus der luft gegriffen sollte sich bei gelgenheit mit einer weiblichen bekannten seiner wahl eine der oben genannten sendungen zu gemüte führen oder zumindest ein gespräch über die sendung des vortages führen.
damit sollte schnell klar werden auf was ich mich beziehe.
warum war dieser tag ein guter tag?
wegen eines glühwürmchens und wegen einem typen den ich nicht kenne der total dicht war und der mich angelabert hat
nun was können ein glühwürmchen und ein total fremder mit jeder menge alkohol im blut dazu beitragen einen schlechten tag im letzten moment in einen guten zu verwandeln?
das glühwürmchen ist relativ einfach zu erklären:
ich wollte schon immer gern glühwürmchen sehen. leider wurde mir bis heute diese freude nicht zuteil. das wäre wohl auch so geblieben wenn nicht einer meiner ehemaligen klassenkameraden sämmtliche laternen der straße – in der die geburtstagsparty von drei anderen ehemaligen klassenkameraden gefeiert wurde -ausgetreten hätte. denn als die straße komplett schwarz war ist mir ein kleines leuchtendes pünktchen ins auge gestochen. voila
die sache mit dem fremden mit seinen freunden pro und mille ist vielleicht etwas komplizierter:
ich trinke nicht. soll heißen ich trinke keinerlei alkohol. solche leute nennt man gemein hin ‘antialkoholiker’. wobei sich manche leuter allerdings an dem ‘alkoholiker’ im wort stören. erstens hab ich den ausdruck nicht erfunden (und benutze ihn auch eher selten) und zweitens ist er passend. ein alkoholiker ist in der regel jemand der sehr viel alkohol zu sich nimmt. also muß ein antialkoholiker das genaue gegenteil sein. also jemand der keinerlei alkohol zu sich nimmt. aber ich schweife ab.
sobald man jemand erzählt daß man keinen alkohol trinkt passieren normalerweise folgendes:
als erstes wird ungläubig gefragt
“keinen alkohol? auch noch nie probiert?”
sobald dieses bejaht bzw. verneint wurde wird man gefragt warum man denn nicht trinkt:
“und wieso trinkst du keinen alkohol?”
bei dieser frage werde ich persönlich dann schon immer etwas ungehalten weil ich nicht einsehe warum ich mich für mein verhalten rechtfertigen sollte und frage einfach zurück warum mein gegenüber denn alkohol trinkt:
“ja das is doch voll lustig – da is man dann einfach gut drauf und hat spaß.”
nachdem ich dann erwiedere daß ich auch ohne alkohol spaß habe werden die argumente dünn und falls das gegenüber gerade alkohol konsumiert wird spontan das glas angeboten:
“probier doch mal – das is voll gut!”
abhängig von meiner tagesform und der hartnäckigkeit des gegenübers lehne ich dieses angebot mehr oder weniger dankbar ab.
nach dieser etwas ausgeweiteten vorbereitenden erklärung wieder zurück zu dem etwas angeheiterten partygast.
als dieser mich etwas unverständlich ansprach
“hey duhu stehest hier alsoho ganz cohol rum eh? wihilst mit mihir trinken?”
hab ich mich innerlich schon vorbereitet wieder mal mein verhalten und im endeffekt auch meine einstellung zum alkohol zu rechtfertigen. doch als ich dankend abgelehnt hatte meinte der gute mann nur
“dahas find ihich aber cohol daaß duhu hier die party duhurchstehst ohne was zu trihinken. dahas würd ich auch gehern mal schahaffen. ich wähär auch gern wie duhu.”
nachdem ich erwiedert hatte daß ich nicht wirklich glaube daß er so sein wollte wie ich meinte der gesellige
“duhu weißt ja nich was ihich alles schon mihit alkohohol durchgestahanden habehe. duhu sagst daaß is einfach. aber ihich hab noch nihie ein fehst ohne rausch duhurchgestanden. das cohol. mahach weiter soho.”
der gute mann mag vielleicht komplett dicht gewesen sein und vielleicht hätte er auch ganz was anderes gesagt wenn er nicht schon so tief ins glas geschaut hätte aber in diesem moment hat mich das wirklich gefreut. ich glaube das war das erste mal daß mir jemand gesagt hat daß er es gut findet daß ich keinen alkohol trinke ohne mich 5 minuten später auf ein glas erdbeerlimes einladen zu wolln.
die welt taumelt
verschwimmt vor meinen augen
gerade schien sie noch so fest
seit jahren auf der suche
stunde um stunde
tag um tag
woche um woche
monat nach monat
jahr nach jahr
immer auf der suche
gehätzt von ängsten
getrieben von verzweiflung
immer weiter und weiter
auf der suche nach mehr
auf der suche nach etwas
doch immer vergeblich
auf der suche
seite um seite
link um link
orientierungslos
verirrt
ohne ziel
und ohne festen halt
auf der suche nach etwas
nach der frage “was?”
keine suche
eine flucht
flucht vor sich selbst
flucht vor anderen
flucht vor personen
flucht vor dingen
flucht vor situationen
flucht vor dem leben
dennoch eine suche
nach was? nach was?
gestrauchelt
beinahe gefallen
wieder aufrecht
weiter suchend
weiter laufend
weiter hätzend
ein gedanke
nein ein licht
ein wahrer glanz
ein feuerwerk an lichtern
der sinn ist erkannt
die suche hat ein ziel
einen sinn
beinahe sinnlos
in dieser kalten welt
diesem netz aus lügen
netz aus hass und verachtung
scharf und schneidend
verletztend
gefährlich
tödlich
in diesem netz eine suche
eine suche nach wärme
nach einer hand
einer hand wie meiner
und doch anders
einer hand offen
ausgestreckt
begrüßend
so gut wie sinnlos
und doch nicht vergebens
und doch verletzend
eine suche wie keine zweite
eine suche wie sie viele tun müssen
und doch jeder für sich
jeder ganz allein
und ohne hilfe
so such ich denn weiter
gejagt von ängsten
zerschunden von hoffnung
nach der warmen hand
die die meine hält
und dem sanften wort
dem wort das alle wunden heilt
und die ängste vertreibt
eisig spür ich ihn
den kalten dolch in meiner brust
schmerzen fühl ich
kalt und schneident unerträglich
doch lächle ich
niemals war mir wohler als nun
fühle mich gut
und meine gedanken sind leicht
mit einem frohen lächeln im gesicht
tue ich schritt um schritt nach vorn
fühle den dolcher tiefer in der brust
und hoffe daß ich nicht verbluten muß
oh its not important
and really not worth holding you
you know i just had an idea
but you know i pretty often do
well and then i thought
how about having a little word
and perhaps i could even tell
after the second or the third
what i really wanted to say
without sounding stupid
guess i lost that – anyway
think we could have a drink or two?
no to be straight and also honest
i just dropped by to say i love you